Schöne Tage. Die Welt duftet nach Frühling und Leichtigkeit

Liebe Freunde,

schöne Tage, die Welt duftet nach Frühling und Leichtigkeit.

Beim nächsten Monatsmahl am 27. Mai 2017 um 19.00 Uhr ist ein Platz frei geworden, gebt mir ein Zeichen, wenn ihr dabei sein wollt.
Das Menü habe ich im Anhang angefügt.

Die Philosophie des Monatsmahls sind regionale und saisonale Gerichte, in der Regel vegetarisch (im Juli 2016 gab es eine Ausnahme), nach Möglichkeit verpackungsfrei eingekauft, bei Freisinger Händlern und auf dem Freisinger Wochenmarkt. Und natürlich mit meinem Radl nach Hause gefahren. All diese Ansätze sind mir wichtig in meiner Lebensführung.
Begleitet werden die Speisen von dazu abgestimmten Weinen (natürlich muss man keinen Wein trinken…), dem regionalen Ansatz entsprechend zumeist deutsche Weine.

Im ‘Salon’ neu eingezogen ist ein Klavier, es darf gerne gespielt werden….

Die Erfahrung der bisherigen Monatsmahle zeigte, dass das Gespräch bei Tisch im Zentrum ist – ohne Ablenkung, durch Musik beispielsweise (Widerspricht sich jetzt ein wenig mit dem Klavier, ich weiß, aber ich meine im Hintergrund plätschernde Musik). Interessanterweise ruhten bislang auch immer Mobiltelefone und Smartphones….

Ergänzt und begleitet wird das Monatsmahl durch und von einem geistigen spirituellen Impuls. Und ist auch als Impuls zu verstehen – nichts muss, wenn die Tischrunde sich für andere Themen entscheidet.

Terminkollisionen in 2017 führten dazu, dass das Monatsmahl in diesem Jahr eher ein Saisonmahl ist.
In 2018 kehre ich dann zum gewohnten Rhythmus zurück – jeweils letzter Samstag im Monat.

Die weiteren beiden Termine in 2017 sind Samstag 19. August und Samstag 18. November (!!) , jeweils 19.00 Uhr.

Für alle Dinner liegen Anmeldungen vor, zögert also nicht zu lange, euch anzumelden.

Ich freue mich auf euch, besonders der Mai ist ein Fest der Düfte, Farben und Kräuter!

Herzliche Grüße
Karin Preißner

Lebenslanges Lernen…

… dies gilt nicht nur für die Kinder, sondern im gleichen Maß für mich als Tagespflegeperson.

Jährlich sind 15 Stunden Fortbildung verpflichtend.

Das Qualifizierungsangebot des Tageselternzentrums Freising sowie des Jugendamtes Freising ist jedoch so vielfältig, interessant und abwechslungsreich, dass ich gerne weit über die geforderten 15 Fortbildungsstunden belege.

Ich liste die von mir belegten Fortbildungen hier sukzessive auf, damit können Sie sich als Eltern der Tageskinder einen Überblick verschaffen.

17. Mai 2018
vom glücklich, traurig, trotzig, mutig sein –
Kinder und ihre Gefühle

16. Mai 2018
Berühren ist Sprechen mit den Händen
Die achtsame Pädagogik von Emmi Pikler

30. September 2017
Konfliktgespräche mit Eltern

16. September 2017
Wasser, Kies und Auwald-Wildnis – eine Naturexkursion mit Anregungen für die Arbeit mit Tageskindern

27. Juni 2017
Interkulturelle Bildung und Erziehung
Tageskinder aus anderen Sprach- und Kulturkreisen

4. Mai 2017
‘Weg mit der Windel’
Informationen und Hilfestellung zur Sauberkeitserziehung

16. März 2017:
Musik mit Kindern in der Tagespflege

18. Juli 2016:
Was ist die Seele und wie bleibt sie gesund?

13. Juli 2016:
Umgang mit unangenehmen Gefühlen bei Tageskindern

12. Mai 2016.
Montessori-Pädagogik in der Kindertagespflege

Musik mit Kindern in der Tagespflege

Ich arbeite nach dem HOHNER Musikgarten Prinzip.

Warum ist frühkindliche Beschäftigung mit Musik wichtig?

Kinder lieben Lieder und Verse.
Das gemeinsame Singen und Tanzen macht Kindern Spass!

Spielen, Singen und Tanzen fördern die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung der Kinder.

Kinder lernen über 3 Ebenen:
Hören – Bewegen – Nachahmen

Ich gestalte kleine musikalische Spielkreise, die folgende Elemente enthalten:
Willkommenslied
Finger- und Körperspiele
Kleine Bewegungsspiele
Lieder mit Einsatz von Instrumenten (Tutti-Instrumente: Eggshaker, Claves, Bell Sticks)


Lieder mit Einsatz von Material (transparente Organzatücher)
Klanggeschichte
Abschiedslied

Rahmenbedingungen der Spielkreiseinheit:
Überforderung vermeiden (altersgerecht, einfache unkomplizierte Melodien, einfache Sätze, rhythmisches Sprechen)
Die Stimmlage der Kinder ist viel höher als die von Erwachsenen, also nicht zu tief singen.
Wiederholungen sind wichtig: Kinder brauchen Zeit, um eine Melodie zu erfassen und Bewegungen zu imitieren.
Dauer: Zunächst nur 4-5 Elemente mit einer Dauer von etwa 10 Minuten, dabei wenig Ablenkung im Raum
Tageszeit: Vormittags, die Kinder sind ausgeschlafen und nicht hungrig.
Wie oft: 2-3 mal pro Woche an festen Wochentagen (Montag und Mittwoch)