Heute bin ich bedient vom Müll unserer Gesellschaft.

Wie bereits erwähnt, gehe ich jeden Morgen in den Isarauen joggen.
Meine aktuelle Freiheit lässt es zu, auch mal abseits meiner gewohnten Wege zu schauen, zu schlendern, zu gehen.
Was ich da allerdings neben dem bereits geschilderten ‘Finden’ alles sehe, lässt mich heute sprachlos zurück.
Es ist erstaunlich, welch ungeheure Energie das menschliche Wesen aufbringt, um sich seines Mülls in der freien Natur zu entledigen, sobald es sich vor öffentlichen Blicken sicher wähnt. Besonders häufig begegneten mir dicke Stapel jener Prospekte, die man von den großen Discountern oder Supermärkten gewollt oder ungewollt in seinem Briefkasten vorfindet – so mancher Austräger nimmt es wohl nicht so genau mit seinem Sprengel….

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